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Kaufberatung

Welches Wühlmausgitter schützt dein Hochbeet?

Entscheidend sind die Maschenweite und eine lückenlose Verlegung bis an die Wände. Ein zu grobes oder zu knapp geschnittenes Gitter lässt Wühlmäuse trotzdem ins Beet.

2 Min. Lesezeit · Aktualisiert am 1. November 2026

Kurzantwort: Nimm ein verzinktes, punktverschweißtes Drahtgitter mit 6,3 mm Maschenweite. Für ein Hochbeet bis 2 × 1 m passt ein fertiger Zuschnitt, für mehrere Beete eine Rolle. Das Gitter liegt auf dem Boden und wird an den Wänden 10 bis 20 cm hochgezogen und befestigt.

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Zuschnitt oder Rolle?

Form Stärken Grenzen
Zuschnitt 2,1 × 1,1 m passt ohne Rechnen auf ein Standard-Hochbeet für breite oder lange Beete zu klein
Rolle 1 × 10 m reicht für mehrere Beete, günstiger pro Meter Bahnen müssen überlappen
Kaninchendraht billig, überall erhältlich Maschen zu groß für Wühlmäuse

Wühlmäuse fressen Wurzeln, Knollen und Zwiebeln von unten. Im Hochbeet finden sie in der lockeren, warmen Füllung ideale Bedingungen. Ein Gitter auf dem Boden ist der einzige Schutz, der dauerhaft wirkt. Nachträglich einbauen lässt es sich nur, wenn du das Beet komplett leerst.

So verlegst du das Gitter

  1. Boden ebnen: Entferne Grasnarbe und Steine und ebne die Fläche.
  2. Zuschneiden: Schneide das Gitter so zu, dass es an jeder Seite 10 bis 20 cm übersteht.
  3. Hochziehen: Bieg den Rand an den Innenwänden nach oben und befestige ihn mit Tackerklammern oder kurzen Schrauben mit Unterlegscheibe.
  4. Überlappen: Bei zwei Bahnen lass sie mindestens 10 cm überlappen und verbinde sie mit Draht.
  5. Befüllen: Leg grobe Äste als unterste Schicht direkt auf das Gitter. Welche Schichten folgen, zeigt der Hochbeet-Befüllrechner.

Gitter und Folie

Das Gitter liegt unten, die Folie an den Holzwänden darüber. So schützt die Folie das Holz vor Nässe, und das Gitter bleibt dicht mit der Wand verbunden. Bei Metall-Hochbeeten brauchst du keine Folie, das Gitter wird dort mit Schrauben an der Innenseite befestigt. Mehr zum Aufbau steht in der Anleitung Hochbeet bauen.

Unsere Auswahlregel

Für ein Hochbeet bis etwa 2 × 1 m nimm einen verzinkten Zuschnitt mit 6,3 mm Maschenweite. Baust du mehrere Beete oder ein größeres Beet, lohnt eine Rolle. Was du tun kannst, wenn Wühlmäuse schon im Garten sind, steht im Ratgeber Wühlmäuse bekämpfen.

Wühlmausgitter im Vergleich

Die wichtigsten Unterschiede der 3 Modelle in unserem Vergleich. Alle Daten, Einsatzbereiche und Grenzen stehen auf der Vergleichsseite.

Merkmale der Modelle im Vergleich
MerkmalWindhager Wühlmausgitter für Hochbeete 2,1 × 1,1 mbellissa Wühlmausgitter punktverschweißt 210 × 110 cmcasa pura Drahtgitter feinmaschig 6,3 mm, 100 cm × 10 m
Maße2,1 × 1,1 m210 × 110 cm100 cm × 10 m (Rolle)
Maschenweite6,3 mm6,3 mm6,3 mm
Materialverzinkter Stahldraht, 0,55 mmverzinkter Stahlverzinkter Draht
PreisklasseEinsteigerEinsteigerMittelklasse
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Beim Zuschneiden entstehen scharfe Drahtenden. Trag feste Handschuhe und bieg die Kanten an der Beetwand nach innen. Technische Werte laut Hersteller. Preis und Verfügbarkeit bitte bei Amazon prüfen.

Alle 3 Modelle vergleichen

Häufige Fragen

Welche Maschenweite braucht ein Wühlmausgitter?

6,3 mm hat sich bewährt. Junge Wühlmäuse und Feldmäuse kommen durch 13 mm noch hindurch. Kaninchendraht mit Sechseckgeflecht ist für Hochbeete zu grob.

Rostet ein verzinktes Wühlmausgitter im Boden?

Mit der Zeit ja, die Zinkschicht hält aber viele Jahre. Bei einem Hochbeet, das du nach einigen Jahren neu befüllst, kannst du das Gitter bei der Gelegenheit prüfen und ersetzen.

Brauche ich ein Wühlmausgitter auch im Metall-Hochbeet?

Ja, wenn das Beet keinen geschlossenen Boden hat. Die meisten Metall-Hochbeete sind unten offen, damit Regenwürmer einwandern können. Wühlmäuse nutzen denselben Weg.

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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Verantwortlich: Adlan Khatsuev.